An der LDR ist was los …

Besuch bei der Feuerwehr

Unsere Schülerinnen und Schüler erlebten aufregende Sunden bei der Feuerwehr in Gerolzhofen. Die interessante Arbeit eines Feuerwehrmannes / einer Feuerwehrfrau wurde bei dem Besuch eindrucksvoll vermittelt.

Mein Handy – meine Entscheidung

Die fünften Klassen erhielten durch die Polizeiinspektion Gerolzhofen einen informativen Vortrag zur Handynutzung.

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Nikolausaktion der SMV

Auch in diesem Schuljahr besuchte der Nikolaus unsere fünften und sechsten Klassen. Jede Klasse hat für den Nikolaus ein kleines Gedicht oder ein Lied vorbereitet.

Weihnachtspäckchenaktion

Auch die Kinder in Rumänien sollen Weihnachtsgeschenke bekommen. Deshalb starteten Frau Kalb und Frau Egloffstein eine Päckchenaktion.

Neue Spielgeräte für die Pause

Unser Förderverein sponserte neue Spielgeräte für die Pause.

Berufsorientierung

Leider konnten unsere Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen in diesem Jahr das BIZ nicht besuchen. Die Berufsberatung fand aber trotzdem statt: online im IT-Saal der LDR

„Krasses Zeug 2.0“

Ein eindrucksvolles und lebensnahes Theaterstück zur Handynutzung und dem Thema Cypermobbing präsentierte der Bamberger Theaterpadagoge Dirk Bayer den Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen und der Klasse 7a.

Sport im Fitnessstudio

Abwechslung im Sportunterricht: unsere 10. Klassen besuchen das Fitnessstudio. Ein herzlicher Dank ergeht an dieser Stelle an unseren Förderverein, der den Besuch finanziell unterstützt.

Besuch auf der Eisbahn

Als dies jähriges sportliches Winterevent gingen alle 5.-8.Klassen mit ihren SportlehrerInnen zum Eislaufen ins Eisstadion Schweinfurt

Friedensgebet

Kurz innehalten, über das nachdenken, was in der Welt und vor allem in der Ukraine aktuell passiert – und für die Menschen in den Kriegsgebieten beten. Dies war das Ziel des Friedensgebetes, zu welchem die Fachschaft Religion der Ludwig-Derleth-Realschule vergangene Woche einlud. Besonders erfreut zeigten sich die Lehrkräfte, dass nicht nur die evangelischen und katholischen Schüler*innen daran teilnahmen, sondern auch Ethikschüler*innen und Kinder und Jugendliche aus der Ukraine, die derzeit in der Willkommensklasse unterrichtet werden.  

Musikalisch stimmungsvoll gestaltet wurde die Andacht von Instrumentalisten unterschiedlicher Jahrgangsstufen.  

Es war für alle Mitwirkenden ein Anliegen, in Gebeten, Fürbitten und Liedern ein klares Bekenntnis gegen den Krieg zu geben. Die Andacht war ein deutliches Zeichen der Schulfamilie gegen jede Form von Gewalt und ein Zeichen des Mitgefühls für alle, die durch Krieg, Unterdrückung und Vertreibung Leid und Not ertragen müssen. Gleichzeitig war es aber auch ein Zeichen der Hoffnung auf Frieden. Jeder Einzelne unter uns kann nämlich dazu beitragen, um den Frieden bereits im Kleinen beginnen zu lassen. 

Elisabeth Kalb